CareLit Fachartikel

Haftung aufgrund fehlerhafter Interpretation eines Röntgenbildes OLG Oldenburg vom 30.6.2010 (5 U 15/10)

Rechtsdepesche, Köln · 2010 · Heft 9 · S. 245 bis 246

Dokument
119961
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 7
Seiten
245 bis 246
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Ein Durchgangsarzt, der die besondere Heilbehandlung anordnet und selbst übernimmt, haftet auch dann persönlich nach zivilrechtlichen Grundsätzen, wenn das Unterlassen einer sachgerechten Behandlung auf der fehlerhaften Auswertung einer Röntgenaufnahme beruht, die vor seiner Entscheidung über die Anordnung der besonderen Heilbehandlung erfolgt ist.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG THERAPIE UNFALLVERSICHERUNG KRANKENHAUS SCHMERZENSGELD SERVICE ARM UNTERARM KAUSALITÄT PATIENTEN BEURTEILUNG Rechtsdepesche Köln