CareLit Fachartikel
Hochschulambulanzen öffnen und aufweiten
Rieser, S.; Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 8 · S. 1410 bis 1411
Dokument
120024
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wenn es um Patienten Versorgung in der Universitätsmedizin geht, steht in der Regel das stationäre Angebot im Vordergrund. Das sollte sich nach Ansicht des Wissenschaftsrats (WR) ändern. „Die hochschulmedizinischen Ambulanzen müssen künftig neben dem stationären Bereich als gleichwertiger Teil betrachtet werden, betonte dessen Vorsitzender, Prof. Dr. Peter Strohschneider, unlängst. Er verwies auf „Empfehlungen zur Weiterentwicklung der ambulanten Universitätsmedizin, die eine Arbeitsgruppe des Rates vorlegt hat.
Schlagworte
FORSCHUNG
VERGÜTUNG
ARBEITSGRUPPE
OPERATION
AMBULANTE
AUSBILDUNG
WEITERBILDUNG
PATIENTEN
ZEITMANAGEMENT
UNIVERSITÄTEN
DIAGNOSTIK
THERAPIE
ES
KOMMUNIKATION
BERLIN
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