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Hochschulambulanzen öffnen und aufweiten

Rieser, S.; Hibbeler, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 8 · S. 1410 bis 1411

Dokument
120024
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rieser, S.; Hibbeler, B.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
1410 bis 1411
Erschienen: 2010-08-30 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Wenn es um Patienten Versorgung in der Universitätsmedizin geht, steht in der Regel das stationäre Angebot im Vordergrund. Das sollte sich nach Ansicht des Wissenschaftsrats (WR) ändern. „Die hochschulmedizinischen Ambulanzen müssen künftig neben dem stationären Bereich als gleichwertiger Teil betrachtet werden, betonte dessen Vorsitzender, Prof. Dr. Peter Strohschneider, unlängst. Er verwies auf „Empfehlungen zur Weiterentwicklung der ambulanten Universitätsmedizin, die eine Arbeitsgruppe des Rates vorlegt hat.

Schlagworte

FORSCHUNG VERGÜTUNG ARBEITSGRUPPE OPERATION AMBULANTE AUSBILDUNG WEITERBILDUNG PATIENTEN ZEITMANAGEMENT UNIVERSITÄTEN DIAGNOSTIK THERAPIE ES KOMMUNIKATION BERLIN WISSEN