CareLit Fachartikel

Keine Nachteile für Hausärzte

Rieser, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 8 · S. 1413

Dokument
120026
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rieser, S.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
1413
Erschienen: 2010-08-30 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Man kann nicht behaupten, dass wir Hausärzte schlechter gestellt hätten als Fachärzte. Das trifft einfach nicht zu, erklärte Mitte August Dr. med. Andreas Köhler, Vorstandsvorsitzender der Kassen ärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Den Daten der KBV zufolge hat ein Hausarzt im Jahr 2009 durchschnittlich etwas mehr als 200 100 Euro an Honorar erhalten (2008: 193 300 Euro). In dieser Gruppe erzielten die Allgemeinmediziner im Schnitt Honorareinnahmen von 192 500 Euro, die hausärztlich tätigen Internisten von 204 400 Euro und die Kinderärzte von 213 500 Euro.

Schlagworte

GRUPPE STATISTIK VERGLEICH VERGÜTUNG WEITERBILDUNG HAUSARZT HAUSÄRZTE HONORAR ALLGEMEINMEDIZINER KINDERÄRZTE RADIOLOGEN ANÄSTHESISTEN PRAXIS POLITIK BUNDESREGIERUNG DEUTSCHLAND