CareLit Fachartikel

Stuhlinkontinenz Teil 4 der Serie: Inkontinenz

Kolbert, G.; Raulf, F.; Eickhoff, A.; Riemann, J. F.; Pages, H.; Probst, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 8 · S. 596 bis 601

Dokument
120034
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Kolbert, G.; Raulf, F.; Eickhoff, A.; Riemann, J. F.; Pages, H.; Probst, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
596 bis 601
Erschienen: 2010-08-30 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

In Übereinstimmung mit den Erhebungen in den hochindustrialisierten Ländern der westlichen Hemisphäre sind circa fünf Prozent der Bevölkerung von unterschiedlichen Ausprägungen der Erkrankung betroffen. Diese Erkrankung wird zukünftig - relativ und absolut-zunehmen. Versorgungstechniken und Therapieangebote sind heute schon vorhanden, treffen aber auf Schamgefühle. Diese sind die Ursache für eine Grauzone des Erkennens und eine Tabuisierung.

Schlagworte

STUHLINKONTINENZ THERAPIE INKONTINENZ BIOFEEDBACK COLON DIAGNOSTIK ANTIRHEUMATIKA ARBEIT BEVÖLKERUNG AUFMERKSAMKEIT BERATUNG MEDIZIN FRAUEN ANALKANAL KRANKHEIT ES