CareLit Fachartikel

Das subjektive Anstrengungsempfinden

Gerhard, J.; Reim, D.; Hoos, O.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2010 · Heft 9 · S. 46 bis 50

Dokument
120100
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten
Autor:innen
Gerhard, J.; Reim, D.; Hoos, O.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 62
Seiten
46 bis 50
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1614-0397
DOI

Zusammenfassung

Das subjektive Anstrengungsempfinden kennzeichnet die individuelle Wahrnehmung der Intensität einer körperlichen Belastung und stellt seit gut 30 Jahren eine etablierte Beanspruchungskenngröße dar. Zahlreiche Einflussfaktoren sorgen im Abgleich mit Belastungsvorerfahrungen für die individuelle Herausbildung des Anstrengungsempfindens. Die Autoren stellen Ihnen verschiedene Skalen vor, die einen breiten Einsatz dieser Größe in der gesundheitsorientierten Trainingssteuerung ermöglichen.

Schlagworte

BELASTUNG AUSDAUERTRAINING TRAINING ULTRASCHALL VERGLEICH WAHRNEHMUNG PSYCHOPHYSIK LITERATUR ERMÜDUNG SCHMERZ DYSPNOE ARBEITSMEDIZIN PSYCHOPHYSIOLOGIE PRESSOREZEPTOREN MECHANOREZEPTOREN MUSKELSPINDELN