CareLit Fachartikel
Das subjektive Anstrengungsempfinden
Gerhard, J.; Reim, D.; Hoos, O.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2010 · Heft 9 · S. 46 bis 50
Dokument
120100
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das subjektive Anstrengungsempfinden kennzeichnet die individuelle Wahrnehmung der Intensität einer körperlichen Belastung und stellt seit gut 30 Jahren eine etablierte Beanspruchungskenngröße dar. Zahlreiche Einflussfaktoren sorgen im Abgleich mit Belastungsvorerfahrungen für die individuelle Herausbildung des Anstrengungsempfindens. Die Autoren stellen Ihnen verschiedene Skalen vor, die einen breiten Einsatz dieser Größe in der gesundheitsorientierten Trainingssteuerung ermöglichen.
Schlagworte
BELASTUNG
AUSDAUERTRAINING
TRAINING
ULTRASCHALL
VERGLEICH
WAHRNEHMUNG
PSYCHOPHYSIK
LITERATUR
ERMÜDUNG
SCHMERZ
DYSPNOE
ARBEITSMEDIZIN
PSYCHOPHYSIOLOGIE
PRESSOREZEPTOREN
MECHANOREZEPTOREN
MUSKELSPINDELN