CareLit Fachartikel

Schüler nicht nur abstrakt, sondern auch emotional ansprechen

SCHÖNFELDER, K.; · Pflegezeitschrift · 2010 · Heft 1 · S. 626 bis 628

Dokument
120217
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
SCHÖNFELDER, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 63
Seiten
626 bis 628
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Anfang Juli 2010 wurde ein Mediziner vom Bundesgerichtshof (BGH) freigesprochen, der bei drei erblich vorbelasteten Paaren das Verfahren der Präimplantationsdiagnostik (PID) angewandt hatte. Durch eine Selbstanzeige zwang der Arzt die Richter des BGH ein Urteil über ein Diagnoseverfahren zu fällen, das zwar nicht direkt gesetzlich verboten war, jedoch bestand durch das geltende Embryonenschutzgesetz Rechtsunsicherheit. Die Selektion der Embryonen nach Geschlecht ist nach dem Embryonenschutzgesetz verboten. Unklar blieb jedoch, wie mit Embryonen schwer erblich vorbelasteter Paare umgegangen werden soll. Im Gegens…

Schlagworte

PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK SCHÜLER KIND ENTSCHEIDUNG URTEIL BUNDESGERICHTSHOF UNTERRICHT GESCHLECHT SCHWANGERSCHAFT RISIKO DEUTSCHLAND ZELLEN ZUCHT MENSCHEN FRAUEN FETUS