CareLit Fachartikel

Patienten als Objekte, Patienten als Subjekte: der Fall der Migranten

Stiefel, F.; Weber, O.; Singy, P.; Bourquin, C.; · palliative-ch, Zürich · 2010 · Heft 9 · S. 27

Dokument
120341
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Stiefel, F.; Weber, O.; Singy, P.; Bourquin, C.;
Ausgabe
Heft 9 / 2010
Jahrgang 8
Seiten
27
Erschienen: 2010-09-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

In einer patientenzentrierten - im Gegensatz zu einer krankheitszentrierten - Medizin sollte der Patient als Subjekt und nicht als Objekt der Medizin betrachtet werden. Der Fokus auf dem ßiomedizinischen, der in gewissen Sparten des Gesundheitswesens zu beobachten ist, wird da besonders zum Problem, wo die Medizin nicht mehr heilen kann. In einem solchen Fall sollte die psychosoziale Dimension klar Vorrang haben und der Patient also in seiner Einzigartigkeit erfasst werden. Ein solcher Ansatz setzt allerdings voraus, dass die Akteure, hier also Arzt und Patient, einander verstehen. Dies ist allerdings nicht voll…

Schlagworte

PATIENT MEDIZIN KOMMUNIKATION AUFGABENSTELLUNG SPRACHE SUCHT MIGRATION PATIENTEN PERSONEN ROLLE PRAXIS ELEMENTE palliative-ch Zürich