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Vorsicht Gerüchteküche: Unser Körper braucht jodiertes Salz!

Flemmer, A.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2010 · Heft 1 · S. 416 bis 418

Dokument
120467
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Flemmer, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 29
Seiten
416 bis 418
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Jod gehört zu den so genannten lebensnotwendigen Spurenelementen wie Kupfer und Zink. Es wird als Salz oder an andere Nahrungsbestandteile gebunden, aufgenommen und gelangt über den Blutstrom zum so gen. „Na-trium-Jodid-Symporter (NIS) der Schilddrüse, der das Jod dort anreichert. Jod ist Bestandteil der Schilddrüsenhormone. Da die Schilddrüse äußerst strahlenempfindlich ist, wird zur Vermeidung von Strahlenschäden bei klinischer Zufuhr von radioaktivem Jodid sowie nach Reaktorunfällen ausreichend Kaliumiodid verabreicht, wodurch für einige Tage die Aufnahme von radioaktivem Jod und damit eine Strahlenschädigung…

Schlagworte

SCHILDDRÜSE ERNÄHRUNG NAHRUNGSMITTEL KINDERKRANKENSCHWESTER SCHWANGERSCHAFT WHO RESTAURANTS ESSEN GESUNDHEIT KUPFER ZINK SCHILDDRÜSENHORMONE STRAHLENSCHÄDEN KALIUMIODID LEBER THYROXIN