CareLit Fachartikel

Zu den Voraussetzungen einer sogenannten Verdachtskündigung

Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2010 · Heft 8 · S. 426 bis 435

Dokument
120544
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegeRecht, Neuwied
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 8 / 2010
Jahrgang 14
Seiten
426 bis 435
Erschienen: 2010-08-01 00:00:00
ISSN
1433-7231
DOI

Zusammenfassung

Eine Verdachtskündigung kommt nur in Betracht, wenn dringende, auf objektiven Tatsachen beruhende schwerwiegende Verdachtsmomente vorliegen und diese geeignet sind, das für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses erforderliche Vertrauen beim verständigen und gerecht abwägenden Arbeitgeber zu zerstören.

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG KÜNDIGUNG ARBEITGEBER ARBEITNEHMER ARBEITSZEIT AUFKLÄRUNGSPFLICHT VERTRAUEN PATIENTEN SCHREIBEN ARBEITSVERHÄLTNIS ESSEN ZEIT BERATUNG DOKUMENTATION ARBEITSLEISTUNG WOHNUNG