CareLit Fachartikel

Vom Transplantationsbeauftragten zum Inhousekoordinator

Kumle, B.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 1 · S. 43 bis 46

Dokument
120639
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Kumle, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
43 bis 46
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Durch die Einführung festangestellter In-housekoordinatoren (IHK) könnte die Zahl der Organentnahmen deutlich gesteigert werden. In Deutschland haben bereits 111 Krankenhäuser und Universitätskliniken eine entsprechende Stelle -darunter auch das Schwarz-wald-BaarKlinikum in VUHngen-Schwenn-ingen. Im Unterschied zum Transplontations-beauftragten (TXB), der eher für alles Organisatorische rund um die Organspende zuständig ist, erfasst der IHK die Datengrundlage des Hauses und trägt damit zur Analyse und Verbesserung der Abläufe bei.

Schlagworte

ORGANSPENDE MITARBEITER TOD BIOLOGISCHER ARBEITSGRUPPE KRANKENHAUS ZUSAMMENARBEIT MENSCHEN DEUTSCHLAND PATIENTEN ORGANTRANSPLANTATION GESUNDHEITSWESEN KRANKENHÄUSER BERUFSGRUPPEN SPANIEN UNSICHERHEIT