CareLit Fachartikel
Vom Transplantationsbeauftragten zum Inhousekoordinator
Kumle, B.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 1 · S. 43 bis 46
Dokument
120639
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Durch die Einführung festangestellter In-housekoordinatoren (IHK) könnte die Zahl der Organentnahmen deutlich gesteigert werden. In Deutschland haben bereits 111 Krankenhäuser und Universitätskliniken eine entsprechende Stelle -darunter auch das Schwarz-wald-BaarKlinikum in VUHngen-Schwenn-ingen. Im Unterschied zum Transplontations-beauftragten (TXB), der eher für alles Organisatorische rund um die Organspende zuständig ist, erfasst der IHK die Datengrundlage des Hauses und trägt damit zur Analyse und Verbesserung der Abläufe bei.
Schlagworte
ORGANSPENDE
MITARBEITER
TOD
BIOLOGISCHER
ARBEITSGRUPPE
KRANKENHAUS
ZUSAMMENARBEIT
MENSCHEN
DEUTSCHLAND
PATIENTEN
ORGANTRANSPLANTATION
GESUNDHEITSWESEN
KRANKENHÄUSER
BERUFSGRUPPEN
SPANIEN
UNSICHERHEIT