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Unipolare Depression

Berger, M.; Schneider, F.; Bermejo, I.; Kiesse, C.; Härter, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 700 bis 708

Dokument
120689
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Berger, M.; Schneider, F.; Bermejo, I.; Kiesse, C.; Härter, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
700 bis 708
Erschienen: 2010-10-08 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Diagnosestellung richtet sich nach der ICD-10, Screeningbögen ergänzen eine klassifikatorische Diagnostik. Zentral ist eine Patientenbeteiligung bei der Auswahl der Behandlungsstrategie. Bei einer leichten depressiven Episode kann über 14 Tage zunächst eine aktivabwartende Begleitung erfolgen. Bei mittelgradigen depressiven Episoden sind Pharmakound Psychotherapie gleichwertige Behandlungsoptionen. Bei schweren depressiven Episoden empfiehlt sich eine Kombination aus Pharmakound Psychotherapie. Ist die Akuttherapie nach vier bis sechs Wochen nicht ausreichend wirksam, hat bei Pharmakotherapie eine Lithium-Au…

Schlagworte

DEPRESSION THERAPIE PSYCHOTHERAPIE ANTIDEPRESSIVA LEITLINIE DIAGNOSTIK AINS PSYCHOLOGIE PSYCHIATRIE LEITLINIEN PATIENTENBETEILIGUNG MEDIZIN METHODIK SELBSTHILFEGRUPPEN KONSENS FREUDE