CareLit Fachartikel

Verbessert die Mindestmenge 30 die Versorgung Frühgeborener?

Metzinger, B.; Seeling, M.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2010 · Heft 1 · S. 932 bis 936

Dokument
120693
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Metzinger, B.; Seeling, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 102
Seiten
932 bis 936
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Die Abhängigkeit der Ergebnisqualität von der Leistungsmenge ist in der Frühgeborenenversorgung wissenschaftlich seit Jahren umstritten. Dennoch hat der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) am 17. Juni 2010 beschlossen, ab dem 1. Januar 2011 eine Mindestmenge von 30 für die Versorgung von Frühgeborenen unter 1 250 g einzuführen. Um mehr Transparenz in die Frühgeborenenversorgung zu bringen, hatte die Deutsche Krankenhausgesellschaft das BQS-Institut im Herbst 2009 beauftragt, eine Analyse der empirischen Daten der Neonatalerhebungen aus dem Erfassungsjahr 2008 zu erstellen. Die Ergebnisse zeigen, dass die Ergebnisq…

Schlagworte

GESCHÄFTSFÜHRER MORTALITÄT KRANKENHAUS QUALITÄTSSICHERUNG BERATUNG EVALUATION DEUTSCHLAND GEBURTSGEWICHT RISIKOFAKTOREN GESCHLECHT GESTATIONSALTER ASPHYXIE KRANKENHÄUSER LEISTUNG MEDIZIN DOKUMENTATION