CareLit Fachartikel

Liegedauer, Pflegeaufwand und Fallkosten nach Prozessoptimierung auf einer Intensivstation in Deutschland

G. Brecht, J..; Weite, R.; Schädlich, P. K.; Müller, K.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 1 · S. 534 bis 546

Dokument
120710
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
G. Brecht, J..; Weite, R.; Schädlich, P. K.; Müller, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
534 bis 546
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Es gab keine signifikanten Unterschiede bei den demographischen und klinischen Variablen einschließlich der Mortalität vor und nach Prozessoptimierung. Die Prozessoptimierung führte auf der Intensivstation zu einer signifikanten Reduktion der Liegedauer um 16 %, des Pflegeaufwands um 19 % und der Fallkosten um 25 %. Bei den mechanisch beatmeten Fällen gab es einen Trend zu kürzerer Beatmungsund Liegedauer sowie zu geringerem Pflegeaufvvand, obwohl die Fälle nach Prozessoptimierung bei Aufnahme signifikant älter (63,2 vs. 59,3 Jahre) und schwerer krank waren (APACHE-II-Score 21,6 vs. 18,2) als vor Prozessoptimier…

Schlagworte

KOSTEN THERAPIE KRANKENHAUS BEDARFSPLANUNG MANAGEMENT KRANKENHAUSMANAGEMENT DEUTSCHLAND REMIFENTANIL PROPOFOL FENTANYL MIDAZOLAM METHODIK INTENSIVSTATIONEN ES MORTALITÄT PATIENTEN