Gute Aussichten auf bessere Lebensqualität
Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2010 · Heft 1 · S. 60 bis 63
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Da die Multiple Sklerose meist mit einer relativ gering ausgeprägten, akuten Symptomatik beginnt, sollte man bei Personen zwischen 20 und 40 Jahren, deren einseitige Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen, Gangstörungen oder Beein-trächtigungen der Motorik nicht anders erklärbar sind, an Multiple Sklerose denken. Berger betont die Wichtigkeit der Anamnese und der klinisch neurologischen Untersuchung. „Kopfschmerzen zählen typisch erweise nicht zu den Frühsymptomen der Multiplen Sklerose, weiß der Experte aus Innsbruck. Vass macht auf die diffusen Frühsymptome wie Blasenstörungen, Fa-tique-Symptomatik und kognitive…