CareLit Fachartikel

Gute Aussichten auf bessere Lebensqualität

Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2010 · Heft 1 · S. 60 bis 63

Dokument
120784
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mlekusch, I.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 5
Seiten
60 bis 63
Erschienen: 2010-10-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Da die Multiple Sklerose meist mit einer relativ gering ausgeprägten, akuten Symptomatik beginnt, sollte man bei Personen zwischen 20 und 40 Jahren, deren einseitige Sehstörungen, Sensibilitätsstörungen, Gangstörungen oder Beein-trächtigungen der Motorik nicht anders erklärbar sind, an Multiple Sklerose denken. Berger betont die Wichtigkeit der Anamnese und der klinisch neurologischen Untersuchung. „Kopfschmerzen zählen typisch erweise nicht zu den Frühsymptomen der Multiplen Sklerose, weiß der Experte aus Innsbruck. Vass macht auf die diffusen Frühsymptome wie Blasenstörungen, Fa-tique-Symptomatik und kognitive…

Schlagworte

MS NEBENWIRKUNGEN THERAPIE DIAGNOSTIK NEUROLOGIE ANTIKÖRPER SKLEROSE LEBENSQUALITÄT PRÄVALENZ BEVÖLKERUNG GESUNDHEIT FRAUEN PERSONEN SEHSTÖRUNGEN SENSIBILITÄTSSTÖRUNGEN PATIENTEN