CareLit Fachartikel
Ansehen und Prestige zweitrangig
Dettmer, S.; Kuhlmey, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 1 · S. 13
Dokument
120798
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hohe berufliche Anforderungen und lange Arbeitszeiten führen dazu, dass es auch Ärzten häufig nicht gelingt, eine Balance zwischen beruflichem und privatem Lebensbereich hinzubekommen. Gerade junge Ärzte legen zunehmend Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance: Diese Einstellung hängt sicher auch damit zusammen, dass immer mehr Frauen den Arzt-beruf ausüben und sich die Rollenund Arbeitsverteilung in modernen Partnerschaften verändern.
Schlagworte
VERSORGUNGSSTUFE
FAMILIE
JUNGE
PERSONALENTWICKLUNGSFOERDERUNG
STUDENT
TÄTIGKEIT
BERLIN
ZEIT
KINDERBETREUUNG
WORK-LIFE-BALANCE
FRAUEN
MEDIZIN
ROLLE
ARBEITSBELASTUNG
SOZIOLOGIE
Gesundheit + Gesellschaft