CareLit Fachartikel

Ansehen und Prestige zweitrangig

Dettmer, S.; Kuhlmey, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 1 · S. 13

Dokument
120798
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Dettmer, S.; Kuhlmey, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 13
Seiten
13
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Hohe berufliche Anforderungen und lange Arbeitszeiten führen dazu, dass es auch Ärzten häufig nicht gelingt, eine Balance zwischen beruflichem und privatem Lebensbereich hinzubekommen. Gerade junge Ärzte legen zunehmend Wert auf eine ausgeglichene Work-Life-Balance: Diese Einstellung hängt sicher auch damit zusammen, dass immer mehr Frauen den Arzt-beruf ausüben und sich die Rollenund Arbeitsverteilung in modernen Partnerschaften verändern.

Schlagworte

VERSORGUNGSSTUFE FAMILIE JUNGE PERSONALENTWICKLUNGSFOERDERUNG STUDENT TÄTIGKEIT BERLIN ZEIT KINDERBETREUUNG WORK-LIFE-BALANCE FRAUEN MEDIZIN ROLLE ARBEITSBELASTUNG SOZIOLOGIE Gesundheit + Gesellschaft