CareLit Fachartikel
LOTUSGEBURT
Müller, K.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2010 · Heft 1 · S. 28 bis 30
Dokument
120827
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei einer Lotusgeburt wird nach der Geburt des Kindes die Nabelschnur nicht durchtrennt, sondern bis zum natürlichen Abfallen der Nabelschnur mit der Plazenta am Neugeborenen belassen. Dadurch soll das Baby viel Zeit bekommen, sich von der Plazenta zu trennen. Warum und wie das praktiziert wird, berichtet Karin Müller BSc
Schlagworte
PLAZENTA
NABEL
GEBURT
KIND
ZEIT
BLUT
NABELSCHNUR
GEWEBE
DNA
ES
GEBURTSGEWICHT
AMPUTATION
SCHMERZ
ANGST
KOLUMBIEN
SÄUGETIERE