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Richtig Lügen?!

RIPPE, K. P.; · Pro Alter, Köln · 2010 · Heft 11 · S. 47 bis 51

Dokument
120905
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
RIPPE, K. P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 42
Seiten
47 bis 51
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Eine Mitarbeiterin des Schweizer Spitex-Ver-bands (einer Non-Profit-Organisation für Hilfe und Pflege zu Hause) erzählte in einem Ethikkurs folgendes Beispiel: „Ich war bei Frau M., die ihre demenzkranke Mutter, Frau S., zuhau-se betreute. Wir mussten mit Frau S. zum Arzt, um ein Arztzeugnis für die Spitex zu bekommen. Ohne dieses Zeugnis hätten wir sie von der Spitex nicht weiterbetreuen können. Wir hatten in den letzten Wochen auch mehrfach versucht, den Arzt zu einem Hausbesuch zu bewegen. Aber er bestand darauf, dass Frau S. zu ihm kommen solle.

Schlagworte

DEMENZ ETHIK BEZIEHUNG PFLEGE GEWALT BETREUUNG PERSONEN MENSCHEN ERZÄHLUNG ES VERHALTEN FRAUEN GANG FREIHEIT VERSTÄNDNIS TÄUSCHUNG