CareLit Fachartikel
Richtig Lügen?!
RIPPE, K. P.; · Pro Alter, Köln · 2010 · Heft 11 · S. 47 bis 51
Dokument
120905
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine Mitarbeiterin des Schweizer Spitex-Ver-bands (einer Non-Profit-Organisation für Hilfe und Pflege zu Hause) erzählte in einem Ethikkurs folgendes Beispiel: „Ich war bei Frau M., die ihre demenzkranke Mutter, Frau S., zuhau-se betreute. Wir mussten mit Frau S. zum Arzt, um ein Arztzeugnis für die Spitex zu bekommen. Ohne dieses Zeugnis hätten wir sie von der Spitex nicht weiterbetreuen können. Wir hatten in den letzten Wochen auch mehrfach versucht, den Arzt zu einem Hausbesuch zu bewegen. Aber er bestand darauf, dass Frau S. zu ihm kommen solle.
Schlagworte
DEMENZ
ETHIK
BEZIEHUNG
PFLEGE
GEWALT
BETREUUNG
PERSONEN
MENSCHEN
ERZÄHLUNG
ES
VERHALTEN
FRAUEN
GANG
FREIHEIT
VERSTÄNDNIS
TÄUSCHUNG