CareLit Fachartikel

Haftungsschutz oder Haftungsfalle?

Taupitz, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 1692 bis 1693

Dokument
120928
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Taupitz, J.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
1692 bis 1693
Erschienen: 2010-10-15 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der medizinische Standard seinerseits gibt an, welche medizinische Maßnahme dem jeweils aktuellen medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnisstand unter Berücksichtigung praktischer Erfahrung und professioneller Akzeptanz entspricht. Dabei ist der Standard zunächst einmal empirischer Normalverhaltenstypus oder Durchschnittstypus: Die tatsächliche durchschnittliche Übung, wie sie aufgrund praktischer Erfahrung und professioneller Akzeptanz entsteht, spielt bei der Ermittlung des Standards eine bedeutsame Rolle. Insofern enthält der Standard ein „statisches, rückwärts gewandtes Element

Schlagworte

STANDARD THERAPIE IT PATIENT SOFTWARE TECHNOLOGIE ARZTPRAXEN MEDIZIN ROLLE VERHALTEN PRAXIS WISSENSCHAFT PATIENTEN INFORMATIONSTECHNOLOGIE BEHANDLUNGSFEHLER RECHTSPRECHUNG