CareLit Fachartikel
Klavikulaschaftfraktur: Keine harmlose Bagatellverletzung
Jubel, A.; Andermahr, J.; Skouras, E.; Faymonville, C.; Schiffer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 711 bis 717
Dokument
120931
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Behandlung der Klavikulaschaftfraktur galt lange Zeit als Domäne der konservativen Therapie. Grund hierfür waren Studien aus den 1960er und 1970er , Jahren, die über hervorragende Ergebnisse dieser Behandlungsform berichteten. In den letzten Jahren konkurrieren zunehmend operative Verfahren mit dem Rucksackverband. Neben der konventionellen Plattenosteosynthese haben intramedulläre Verfahren und Osteosynthesetechni-ken mit winkelstabilen Verfahren neue Möglichkeiten eröffnet.
Schlagworte
THERAPIE
VERLETZUNG
FRAKTUR
KRANKENHAUS
LITERATUR
PATIENT
ZEIT
PATIENTEN
GESCHLECHT
PATIENTENSICHERHEIT
ORTHOPÄDIE
EPIDEMIOLOGIE
SCHULTERVERLETZUNGEN
MENSCHEN
INZIDENZ
PERSONEN