CareLit Fachartikel

Diagnostik und Therapie der Lese-Rechtschreib-Störung

Schulte-Körne, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 718 bis 727

Dokument
120932
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Schulte-Körne, G.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
718 bis 727
Erschienen: 2010-10-15 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Etwa 40 bis 60 Prozent der Kinder mit einer LRS leiden unter psychischen Symptomen wie Ängstlichkeit, Traurigkeit und verringerter Aufmerksamkeit. Die Diagnostik um-fasst neben einer symptomspezifischen Testdiagnostik die Untersuchung der psychischen Befindlichkeit des Kindes unter Einschluss der Eltern und der Schule. Die Therapie basiert auf der spezifischen Förderung in den beeinträchtigten Lernbereichen und - bei Vorliegen psychischer Störungen - in einer psychotherapeutischen Behandlung. Zur Prävention liegen evaluierte Konzepte für den Einsatz im Kindergarten und für zuhause vor.

Schlagworte

LESEN THERAPIE DIAGNOSTIK ELTERN LEISTUNG PRÄVENTION PRÄVALENZ LEITLINIEN JUGENDPSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE TRAURIGKEIT AUFMERKSAMKEIT ES VORURTEIL SPRACHENTWICKLUNGSSTÖRUNGEN GESUNDHEITSWESEN