CareLit Fachartikel

Damage Control bei hämodynamisch instabilen Patienten Eine Behandlungsstrategie für Schwerverletzte

Kühne, C.; Ruchholtz, S.; Kliebe, F.; Doll, D.; Müller, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 626 bis 633

Dokument
120946
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Kühne, C.; Ruchholtz, S.; Kliebe, F.; Doll, D.; Müller, T.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
626 bis 633
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
2199-7292
DOI

Zusammenfassung

Bei der Versorgung von schwerverletzten Patienten gelten klare Prioritäten: Zunächst sollten über erste Notfalleingriffe die physiologischen Vitalparameter stabilisiert und lebensbedrohliche Verletzungen kontrolliert werden. Aufwendigere Operationen zur endgültigen Versorgung sind oft erst zu einem späteren Zeitpunkt sinnvoll. Dieses Konzept der Damage Control und die einzelnen Maßnahmen werden im Folgenden erläutert.

Schlagworte

VERLETZUNG LEBER THERAPIE BLUTUNG DARM LAPAROTOMIE AINS PATIENTEN HYPOTHERMIE SCHOCK FASZIE TOD WEICHTEILVERLETZUNGEN AZIDOSE REOPERATION ZEIT