CareLit Fachartikel

Fortgeltungsklauseln im Heimvertrag sind unzulässig

Klie, T.; · Altenheim, Hannover · 2010 · Heft 11 · S. 27 bis 28

Dokument
120957
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenheim, Hannover
Autor:innen
Klie, T.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
27 bis 28
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
0002-6573
DOI

Zusammenfassung

Das Urteil in Kürze Kann für Versicherte der sozialen Pflegeversicherung, die Leistungen nach §§ 41 bis 43 SGB XI beziehen und im „Heim nach HeimG (a. F. ) bzw. in einer Einrichtung leben, auf die das Wohnund Betreuungsvertragsgesetz (WBVG) anzuwenden ist, die Fortgeltung des Heimvertrags für die Dauer von bis zu 14 Tagen nach dem Tod vereinbart werden? § 8 Abs. 8 HeimG (a. F. ) und § 4 Abs. 3 WBVG sehen diese Möglichkeit vor. Jedoch spricht § 87a SGB XI dagegen. Wie ist das Verhältnis dieser Vorschriften zueinander zu beurteilen? Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) hatte über diese Frage zu entscheiden, nachd…

Schlagworte

PFLEGEVERSICHERUNG TOD URTEIL VORSCHRIFTEN ZEIT BUNDESGERICHTSHOF ES VERBRAUCHERSCHUTZRECHT LOGIK KULTUR WOHNUNG PRAXIS SEHEN TELEFON BERATUNG Altenheim