CareLit Fachartikel
Angehörige werden nicht besser eingebunden
Care konkret, Hannover · 2010 · Heft 1 · S. 9
Dokument
121063
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Trotz messbarer Erfolge in der Versorgung der Bewohnerschaft ambulant betreuter Wohngemeinschaften (WGs) gelang es ihnen bisher nicht, Angehörige und Ehrenamtliche besser und häufiger in die Versorgung einzubinden als Spezialwohnbereiche für Demenzkranke in Heimen. Das ist ein zentrales Ergebnis der Berliner Studie DeWeGE zu ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz.
Schlagworte
KRANKENPFLEGE
DEMENZ
STUDIE
ANGEHÖRIGE
UNTERNEHMEN
ENTWICKLUNG
LEBENSQUALITÄT
WOHNGEMEINSCHAFTEN
MENSCHEN
BERLIN
STEUERN
SOZIOLOGIE
INTERNET
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