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Monismus ist schon bald eine Tatsache

Gyger, P.; · Competence, Zürich · 2010 · Heft 11 · S. 16

Dokument
121087
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Gyger, P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 74
Seiten
16
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

In der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) gilt im Prinzip eine monistische Finanzierung, also eine Finanzierung aus einer Hand. Fast 75 Prozent der KVG-Leistungen werden von den Versicherern finanziert. Darunter fallen etliche Leistungen, die in den Spitälern erbracht werden. Nur der Bereich der stationären Spitalversorgung und die Langzeitpflege sind eine monismus-freie Zone. Die ambulante Versorgung hingegen ist aus einer einzigen Hand finanziert. Eine besondere Intervention des Staates zur Sicherstellung der Versorgung war und ist hier nie notwendig. Trotzdem ist der Zugang unserer Bevölkerung zu…

Schlagworte

FINANZIERUNG HAND LANGZEITPFLEGE PLANUNG VERGLEICH GESUNDHEITSPOLITIK BEVÖLKERUNG ES ROLLE MECHANIK ZEIT Competence Zürich