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Monismus würde Fehlanreize verhindern

Bienlein, M.; · Competence, Zürich · 2010 · Heft 11 · S. 17

Dokument
121088
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Bienlein, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 74
Seiten
17
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Eine einheitliche Finanzierung aller Leistungen der sozialen Krankenversicherung ist nach der Spitalfinanzierung die nächste Herausforderung. Eine der konstanten H+ Forderungen ist hier die Einführung des Monismus. Die jetzige Finanzierung ist nicht mehr tragbar. Während stationäre Behandlungen von Versicherungen und Kantonen gezahlt werden, übernehmen nur die Versicherungen die ambulanten Behandlungen. Dass die Kantone daher möglichst viele ambulante Behandlungen wollen und in den letzten Jahren Druck auf die Spitäler gemacht haben, liegt auf der Hand.

Schlagworte

FINANZIERUNG GESETZ STATIONÄR HAND IMAGE KOSTEN KRANKENHAUSLEITUNG POLITIK DRUCK PATIENTEN ES Competence Zürich