CareLit Fachartikel
Monismus würde Fehlanreize verhindern
Bienlein, M.; · Competence, Zürich · 2010 · Heft 11 · S. 17
Dokument
121088
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Eine einheitliche Finanzierung aller Leistungen der sozialen Krankenversicherung ist nach der Spitalfinanzierung die nächste Herausforderung. Eine der konstanten H+ Forderungen ist hier die Einführung des Monismus. Die jetzige Finanzierung ist nicht mehr tragbar. Während stationäre Behandlungen von Versicherungen und Kantonen gezahlt werden, übernehmen nur die Versicherungen die ambulanten Behandlungen. Dass die Kantone daher möglichst viele ambulante Behandlungen wollen und in den letzten Jahren Druck auf die Spitäler gemacht haben, liegt auf der Hand.
Schlagworte
FINANZIERUNG
GESETZ
STATIONÄR
HAND
IMAGE
KOSTEN
KRANKENHAUSLEITUNG
POLITIK
DRUCK
PATIENTEN
ES
Competence
Zürich