CareLit Fachartikel

Weiterverwendung von Infusionsresten oder Infusionssystemen bei nachfolgenden Patienten am Beispiel TIVA und Propofol - ist dies hygienisch vertretbar?

Hirschmann, H.; · Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg · 2010 · Heft 1 · S. 151 bis 152

Dokument
121175
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenhaus-Hygiene + Infektionsverhütung, Heidelberg
Autor:innen
Hirschmann, H.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 32
Seiten
151 bis 152
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
0720-3373
DOI

Zusammenfassung

Steigende Kosten und zunehmender Zeitdruck in der Krankenversorgung lassen nach Wegen suchen, die vorhandenen monetären und zeitlichen Ressourcen möglichst effizient und effektiv einzusetzen. Unter anderem werden deshalb immer öfter bei der totalen intravenösen Anästhesie {TIVA) nicht verbrauchte Infusionsreste oder Teile des Infusionssystems für nachfolgende Patienten weiter verwendet. Dabei wird eine mögliche Patientengefährdung durch Übertragung von infektionsrelevanten Mikroorganismen nicht beachtet.

Schlagworte

INFUSION INJEKTION KONTAMINATION LITERATUR NARKOSE KOSTEN PATIENTEN PROPOFOL ANÄSTHESIE ZEIT SICHERHEIT SOJAÖL WACHSTUM DIFFUSION ANÄSTHESIOLOGIE ILLINOIS