CareLit Fachartikel

Abrechnunq unter Vorbehalt

Wobei, D.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2010 · Heft 11 · S. 644 bis 647

Dokument
121245
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Wobei, D.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 27
Seiten
644 bis 647
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Das Abrechnungsverhältnis zwischen Krankenhäusern und Krankenkassen ist in den vergangenen Jahren Gegenstand zahl-reicher brisanter gerichtlicher Verfahren gewesen. Zwei höchstrichterliche Entscheidungen des Bun-dessozialgerichts (BSC) zur Abrechnungspraxis sorgen erneut für Streitstoff. Solange die Tragweite der Rechtsprechung des BSG noch nicht abschließend geklärt ist, muss davon ausgegangen werden, dass Krankenkassen unter zumeist pauschalem Hinweis hierauf den Anspruch auf Vergütung der vollständigen Leistung nach Korrektur einer Schlussrechnung verweigern. Dem ist in jedem Fall zu begegnen.

Schlagworte

KRANKENKASSE ENTSCHEIDUNG KRANKENHAUS LEISTUNGSABRECHNUNG VERGÜTUNG RECHTSPRECHUNG KRANKENHÄUSER LEISTUNG PRAXIS HÖHE VERSTÄNDNIS AUGE LEBEN PATIENTEN BEURTEILUNG RECHNUNGSPRÜFUNG