CareLit Fachartikel

Versorgung des kindlichen Polytraumas

Kaufmann, I.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 11 · S. 612 bis 614

Dokument
121260
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Kaufmann, I.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
612 bis 614
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Das Polytrauma ist definiert als Verletzung mehrerer Körperregionen oder Organsysteme, wenn wenigstens eine Verletzung oder die Kombination mehrerer Verletzungen vital bedrohlich ist. Einerseits ist das pädiatrische Polytrauma für jeden Notarzt eine Seltenheit (und dies trägt zur Unsicherheit im Umgang damit bei), andererseits sind sie Ursache für 60 % aller Todesfälle von Menschen unter 18 Jahren in den USA. In Deutschland werden im Straßenverkehr nach Angaben des ADAC zirka 6.500 Kinder pro Jahr verletzt. Aber auch außerhalb des Straßenverkehrs werden Kinder geschädigt.

Schlagworte

VERLETZUNG INTUBATION POLYTRAUMA REANIMATION NOTARZT KINDERANÄSTHESIE KÖRPERREGIONEN UNSICHERHEIT MENSCHEN DEUTSCHLAND PERSONEN ELTERN TODESURSACHE THORAX BECKEN SCHÄDELFRAKTUREN