CareLit Fachartikel

Der Patient nach Koronarintervention in der perioperativen Medizin

Koch, T.; Schön, S.; Rasche, S.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 11 · S. 623 bis 635

Dokument
121263
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Koch, T.; Schön, S.; Rasche, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
623 bis 635
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Die vorangegangene perkutane Koronarintervention (PCI) stellt spezielle Anforderung an die Versorgung chirurgischer Patienten. Die PCI erhöht entgegen ihrem nachhaltig positiven Einfluss auf die kardiale Morbidität vorübergehend das perioperative Risiko nicht herzchirurgischer Operationen. Die gefährlichste Komplikation ist die Stentthrombose und deren wichtigster Prädiktor die perioperative Unterbrechung der dualen Plättchenhemmung.

Schlagworte

RISIKO FORTBILDUNG MANAGEMENT IMPLANTATION PATIENT WIRKUNG MEDIZIN ANÄSTHESIE PATIENTEN MORBIDITÄT STENTS DRUCK PRÄVALENZ HERZKATHETER DEUTSCHLAND LEITLINIEN