CareLit Fachartikel

Qualitätsindikatoren in der Intensivmedizin: wozu?

Geldner, G.; Bloos, F.; Bause, H.; Mende, H.; Braun, J.-P.; Quinte, M.; Martin, J.; Markewitz, A.; Kuhlen, R.; Kastrup, M.; · Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH · 2010 · Heft 11 · S. 809 bis 822

Dokument
121266
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie & Intensivmedizin, Supplement, DIOmed Verlag GmbH
Autor:innen
Geldner, G.; Bloos, F.; Bause, H.; Mende, H.; Braun, J.-P.; Quinte, M.; Martin, J.; Markewitz, A.; Kuhlen, R.; Kastrup, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
809 bis 822
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
0170 - 5334
DOI

Zusammenfassung

Um die (Behandlungs-)Qualität zu verbessern, muss man die eigenen Alltagsprozesse kennen und evaluieren, Transparenz erzeugen. Die Reflexion kann durch die Präsentation von Kennzahlen oder Indikatoren unterstützt werden, in denen der tatsächliche IST-Zustand dargestellt wird. Um dieses IST aufzuzeigen, werden Qualitätsindikatoren benötigt. Qualitäts-indikatoren zeigen den Erreichungsgrad einer spezifischen Qualität an. Stellt sich ein Indikator als nicht mehr relevant heraus oder wird ein Erreichungsgrad von 100% erzielt, ist die weitere Erfassung eines solchen Indikators überflüssig.

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN SEPSIS QUALITÄTSSICHERUNG ERNÄHRUNG KRANKENHAUS ENTWICKLUNG AINS ANÄSTHESIOLOGIE BERLIN NOTFALLMEDIZIN ESSEN DEUTSCHLAND INTENSIVSTATIONEN KRANKENHÄUSER ZWANG DRUCK