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Posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES)

Haase, U.; Berrouschot, J.; · DIVI, Homburg · 2010 · Heft 11 · S. 158 bis 163

Dokument
121379
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI, Homburg
Autor:innen
Haase, U.; Berrouschot, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 1
Seiten
158 bis 163
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1869-716X
DOI

Zusammenfassung

Das posteriore reversible Enzephalopathie-Syndrom (PRES) ist ein seltenes Krankheitsbild mit verschiedenen zentral-neurologischen Symptomen wie z. B. Vigilanz-minderung, Sehstörungen, Kopfschmerzen, Wesensänderung sowie fokalen neurologischen Defiziten. Pathophysiolo-gisch handelt es sich um zwei Entitäten: eine rein hyperten-siv bedingte Enzephalopathie aufgrund einer Störung der zerebralen Autoregulation bzw. eine neurotoxisch verursachte Enzephalopathie aufgrund einer Endothelschädigung mit Blut-Hirn-Schrankenstörung im Rahmen verschiedener systemischer Erkrankungen wie z. B. Eklampsie, nach Knochenmarksoder…

Schlagworte

THERAPIE PATIENT TRANSPLANTATION BLUTDRUCK CHEMOTHERAPIE KRANKENHAUS AINS NEUROLOGIE SEHSTÖRUNGEN EKLAMPSIE ORGANTRANSPLANTATION HIRNÖDEM ES SYNDROM INZIDENZ PRÄVALENZ