CareLit Fachartikel
Hebammen-Proteste auf der Strasse
Hebamme.ch, Bern · 2010 · Heft 11 · S. 10 bis 11
Dokument
121382
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Deutschland steht jeder Frau im Rahmen von Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit gesetzlich Hebammenhilfe zu. Eine Gesetzesänderung legte 2007 fest, dass die Gebühren der Hebammen direkt zwischen den Krankenkassen und den Hebammenverbänden ausgehandelt werden. Diese sogenannte «Entlassung in die Selbstverwaltung» geschah auf einer bereits viel zu niedrigen Gebührenbasis, weil das Parlament über Jahre hinweg die längst fällige Anpassung der Hebammen-Gebühren verhindert hat. Und es kam noch schlimmer.
Schlagworte
HEBAMME
GEBURTSHILFE
BERLIN
AUSGABEN
GEBÜHREN
GEBURT
DEUTSCHLAND
SCHWANGERSCHAFT
STEUERN
EINKOMMEN
RISIKO
FRAUEN
POLITIK
PERSONALABBAU
MÜTTER
HÖHE