CareLit Fachartikel

Hebammen-Proteste auf der Strasse

Hebamme.ch, Bern · 2010 · Heft 11 · S. 10 bis 11

Dokument
121382
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 108
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland steht jeder Frau im Rahmen von Schwangerschaft, Geburt, Wochenbett und Stillzeit gesetzlich Hebammenhilfe zu. Eine Gesetzesänderung legte 2007 fest, dass die Gebühren der Hebammen direkt zwischen den Krankenkassen und den Hebammenverbänden ausgehandelt werden. Diese sogenannte «Entlassung in die Selbstverwaltung» geschah auf einer bereits viel zu niedrigen Gebührenbasis, weil das Parlament über Jahre hinweg die längst fällige Anpassung der Hebammen-Gebühren verhindert hat. Und es kam noch schlimmer.

Schlagworte

HEBAMME GEBURTSHILFE BERLIN AUSGABEN GEBÜHREN GEBURT DEUTSCHLAND SCHWANGERSCHAFT STEUERN EINKOMMEN RISIKO FRAUEN POLITIK PERSONALABBAU MÜTTER HÖHE