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Willenborg, P.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2010 · Heft 11 · S. 4 bis 5

Dokument
121512
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Willenborg, P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 13
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Die jüngste Neuerung bei den Disease-Management-Programmen (DMPs) ist ein Modul zur besseren Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz. Seit Juli 2010 ist es bundesweit ein verpflichtender Bestandteil des DMPs Koronare Herzkrankheit (KHK). Damit werden teilnehmende Patienten, die zusätzlich an chronischer Herzinsuffizienz leiden, umfassender und zielgerichteter behandelt als bisher. So soll das Fortschreiten der Herzinsuffizienz vermieden oder verlangsamt werden. Das Modul ist der erste Schritt zu einer besseren Berücksichtigung von Multimorbidität im Rahmen der DMPs.

Schlagworte

BLUTDRUCK HERZINSUFFIZIENZ KOMMUNIKATION KOSTEN KRANKE GESUNDHEIT GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN MULTIMORBIDITÄT DOKUMENTATION THERAPIE HÖHE MENSCHEN HERZ-KREISLAUF-SYSTEM NICHTRAUCHER Gesundheit + Gesellschaft