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Schadensersatzanspruch aufgrund verspäteter Beförderung eines freigestellten Personalratsmitgliedes

Die Personalvertretung, Berlin · 2010 · Heft 12 · S. 463 bis 476

Dokument
121539
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 53
Seiten
463 bis 476
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der 1954 geborene Kläger steht als Berufssoldat im Dienst der Beklagten. Nach dem Abschluss eines Studiums für das Lehramt an Gymnasien und einer Promotion im Fach Geschichte wurde der Kläger 1983 erneut in den Dienst der Beklagten berufen. Nach einer Verwendung als Kompaniechef wurde der Kläger als Historiker-Stabsoffizier verwendet. Bereits im Mai 1985 wurde ihm die Eigenschaft eines Berufssoldaten verliehen. In den Jahren 1987 bis 1989 nahm der Kläger an der Generalstabs aus-bildung teil. 1990 wurde er zum Major (A 13 BBesO) befördert und als MAD-Stabsoffizier verwandt. Ab 1991 war er als Grundsatzreferent im…

Schlagworte

RECHTSPRECHUNG URTEIL LEISTUNG BEURTEILUNG BEHÖRDE SCHADENSERSATZ ES GESCHICHTE VERHALTEN SCHREIBEN ZEIT NATUR PRAXIS EIGNUNG RICHTLINIE WAHRNEHMUNG