CareLit Fachartikel

Zwischen Notversorgung und Entwicklungshilfe

Meißner, M.; Cloes, R.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 1789

Dokument
121543
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Meißner, M.; Cloes, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
1789
Erschienen: 2010-10-29 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

zehn und 15 Milliarden US-Dollar pro Jahr werden für humanitäre Hilfe ausgegeben, die Opfern in Krisengebieten zugutekommt. „Der Großteil wird allerdings nicht für Hilfsmaßnahmen nach Naturkatastrophen aufgewendet, stellte Peter Walker, Direktor des Feinstein International Center der Tuffs Universität, Boston, auf dem XII. Humanitären Kongress* in Berlin fest. Das meiste Geld fließe in politische Krisengebiete. „Die zugrundeliegenden ökonomischen und politischen Probleme werden nicht gelöst, im Gegenteil: Durch humanitäre Hilfe werden korrupte Systeme oft noch unterstützt, erläuterte Walker.

Schlagworte

HILFE BERLIN TAGUNG STUDIE WOHNEN AFGHANISTAN ERDBEBEN EPIDEMIEN NATURKATASTROPHEN BOSTON UNSICHERHEIT ORGANISATIONEN ARBEIT VERTRAUEN MENSCHEN ES