CareLit Fachartikel

Mit Versorgungsorientierung eigene Schwerpunkte setzen

Hess, R.; Perleth, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 1 · S. 1796 bis 1797

Dokument
121547
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hess, R.; Perleth, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
1796 bis 1797
Erschienen: 2010-10-29 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat sich seit seiner Gründung am 1. Januar 2004 von einem eher unauffälligen Akteur des Gesundheitswesens, der seine Entscheidung quasi „hinter verschlossenen Türen traf, zu einer professionell agierenden Organisation mit immer weiterreichenden gesetzlichen Aufgaben entwickelt. Die inzwischen umfassende Zuständigkeit des G-BA für weite Bereiche der medizinischen Versorgung im System der gesetzlichen Krankenversicherung hat zu einer höheren Aufmerksamkeit der Medien und der Öffentlichkeit geführt. Bis in die jüngste Zeit war daher an grundsätzlicher Kritik am G-BA kein Mangel.

Schlagworte

BERICHT ARBEITSGRUPPE DEPRESSION WEITERENTWICKLUNG ZUSAMMENARBEIT AKUPUNKTUR AUFMERKSAMKEIT ZEIT ARBEIT PRAXIS BERATUNG TECHNOLOGIE POSITRONEN-EMISSIONS-TOMOGRAPHIE PSYCHOTHERAPIE DIAGNOSTIK REHABILITATION