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Wie viel ambulant darf stationär?

Köhfer, A.; Baum, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 11 · S. 1924 bis 1927

Dokument
121575
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Köhfer, A.; Baum, G.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
1924 bis 1927
Erschienen: 2010-11-19 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In der Tat gibt es seltene onkologische Erkrankungen. Aber deswegen streiten wir doch nicht. Vielerorts wurde eine ambulante onkologische Versorgungsstruktur aufgebaut, die natürlich der Bedarfsplanung und den Zulassungsregeln unterliegt. In einigen Regionen klappt die Kooperation mit den Krankenhäusern sehr gut. Es gibt aber längst auch einen Verdrängungswettbewerb, und der wird nicht mit gleich langen Spießen geführt.

Schlagworte

MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM KRANKENHAUS GRUNDVERSORGUNG BEDARFSPLANUNG POLITIK STATIONÄR KRANKENHÄUSER GESUNDHEITSVERSORGUNG THERAPIE PATIENTEN KRANKENHAUSÄRZTE ZULASSUNG HYPERTONIE VERSTÄNDNIS ONKOLOGEN PRAXIS