CareLit Fachartikel

Lagerungsbedingte Nervenschäden - Entstehung, klinisches Bild, Differenzialdiagnose undgutachterliche Bewertung

Müller-Vahl, H.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 12 · S. 664 bis 676

Dokument
121587
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Müller-Vahl, H.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
664 bis 676
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

In dieser Übersicht werden aus neurologischer Sicht Probleme dargestellt, die mit den durch die Lagerung während einer Operation verursachten Nervenschäden verbunden sind. Die Häufigkeit solcher Lähmungen ist nur ungefähr bekannt. Meist entstehen sie durch Druckeinwirkung an anatomisch exponierten Orten oder durch Überdehnung infolge lang dauernder unphysiologischer Haltungen. Am häufigsten sind der Plexus brachialis, der N. ulnaris und der N. fibularis betroffen. Die Prognose ist gut, weil die innere Nervenstruktur nur wenig verändert wird. Selten kann als schwerwiegende Folge der Lagerung bei sehr langen Opera…

Schlagworte

LAGERUNG FORTBILDUNG THERAPIE SYMPTOMATIK ANÄSTHESIE PATIENT PROGNOSE RISIKO DRUCK REHABILITATION ANÄSTHESISTEN ARBEIT KRANKENUNTERLAGEN ISCHÄMIE STÄRKE MIKROGEFÄSSE