CareLit Fachartikel

Sterbehilfe: Rechtfertigung des tätigen Behandlungsabbruchs

Klie, T.; · Altenheim, Hannover · 2010 · Heft 12 · S. 27 bis 28

Dokument
121619
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenheim, Hannover
Autor:innen
Klie, T.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 49
Seiten
27 bis 28
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0002-6573
DOI

Zusammenfassung

Die von ihrer Tochter betreute Betroffene lebte in einem Pflegeheim und lag seit mehr als fünf Jahren im Wachkoma. Da keine ärztliche Indikation für eine weitere Ernährungstherapie über PEG-Sonde bestand und die Betroffene ihrer Tochter gegenüber im gesunden Zustand geäußert hatte, sie wolle keine lebensverlängernden Maßnahmen in Form von künstlicher Ernährung, war die Zustimmung zur Ernährungstherapie gegenüber dem Heim widerrufen und ärztlich angeordnet worden, die Substitution auf Null zu reduzieren. Die Pflegekräfte weigerten sich, diese Anordnung zu befolgen. In der Folge kam man überein, dass die Tochter s…

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF THERAPIE STERBEHILFE EINWILLIGUNG PATIENTENVERFÜGUNG URTEIL LEBEN MENSCHEN ERNÄHRUNGSTHERAPIE RECHTSPRECHUNG PATIENTEN FERNSEHEN DEUTSCHLAND DEMENZ PATIENTENVERFÜGUNGEN ES