Im „Cafe InNa setzt man auf gute Nachbarschaft
Bossy, S.; · Neue Caritas, Freiburg · 2010 · Heft 11 · S. 16 bis 18
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
„MEIN DEUTSCH ist aber nicht so gut. Wolodja Bielow ist ein bisschen verlegen. Eigentlich hätte er sich jetzt gerne gedrückt. Doch dann fasst er allen Mut zusammen und beginnt zu erzählen. Von seiner Jugend in Lettland, dem Wunsch, Künstler zu werden, und dem Besuch der Kunstschule in Riga, der Ausbildung zum Tischler, den vielen Jahren seines Berufslebens, die hart und schlecht bezahlt waren, und von seiner Holzschnitzerei und Malerei, der er nun im Alter endlich die meiste Zeit seines Tages widmen kann. Wolodjas Deutsch ist tatsächlich nicht lupenrein, doch es reicht, um seine Zuhö-rer(innen) zu fesseln.