CareLit Fachartikel
Handtransplantation
Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2010 · Heft 11 · S. 52 bis 59
Dokument
121665
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Gewebsdefekte können in vielen Fällen mittels Schwenklappen oder freier Lappenplastik versorgt werden - außer bei sehr komplexen Gewebsdefekten wie der Amputation einer Hand oder einer ausgedehnten Verletzung im Mittelgesichtsbereich. Bis vor kurzem blieb den Patienten nur der Ersatz mittels Prothese (Hand) oder ein Leben in Isolation. Die schwere psychische Belastung resultierte nicht selten im Suizid, auch weil es keine Aussicht auf Heilung gab.
Schlagworte
HAND
TRANSPLANTATION
THERAPIE
EVALUATION
AMPUTATION
HAUT
HANDTRANSPLANTATION
PATIENTEN
LEBEN
SUIZID
GEWEBE
FRANKREICH
IMMUNSUPPRESSION
IMMUNSUPPRESSIVA
GESICHTSTRANSPLANTATION
CHIRURGEN