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Wie man Ausbildungsabbrüche vermeiden kann

Terhart, P.; Frey, A.; · Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden · 2010 · Heft 5 · S. 109 bis 112

Dokument
121691
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Blätter der Wohlfahrtspflege, Baden-Baden
Autor:innen
Terhart, P.; Frey, A.;
Ausgabe
Heft 5 / 2010
Jahrgang 157
Seiten
109 bis 112
Erschienen: 2010-05-01 00:00:00
ISSN
0340-8574
DOI

Zusammenfassung

Seit Jahren ist die Abbrecherquote in der Berufsausbildung in Europa konstant auf hohem Niveau. Dies betrifft nicht nur die Länder mit dualem Ausbildungssystem, sondern auch diejenigen mit vornehmlich schulischer Berufsbildung. Ein Aus-bildungsabbruch hinterlässt meist bei allen beteiligten Personen ein Gefühl des Scheiterns und birgt sowohl erwerbs-biografi-sche als auch sozialund arbeitsmarktpo-litische Risiken. Bei den beteiligten Betrieben, vor allem den kleinen und mittleren Unternehmen, hinterlässt ein Abbruch oft nicht nur wirtschaftlichen Schaden, sondern auch abnehmende Ausbildungsbereitschaft.

Schlagworte

AUSBILDUNG BERUFSAUSBILDUNG KOMMUNIKATIONSFÄHIGKEIT PRÄVENTION UNTERNEHMEN SELBSTSTÄNDIGKEIT EUROPA PERSONEN ES IRLAND DÄNEMARK NORWEGEN FINNLAND DEUTSCHLAND INDUSTRIE HANDEL