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Kann die Chaos-Theorie helfen?

Zieres, G.; Rasche, C.; Tiberius, V.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2010 · Heft 12 · S. 47 bis 50

Dokument
121771
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Zieres, G.; Rasche, C.; Tiberius, V.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 79
Seiten
47 bis 50
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Reformen begleiten die Gesundheitssysteme in Deutschland seit vielen Jahren und werden auch für die Zukunft unver-zichtbarsein. Die mit diesem Beitrag vorgestellte Chaos-Theorie ist als Analyse-Instrument im Gesundheitswesen eher ungewohnt, erweist sich aber sowohl als geeignet, Reformvorschläge auf ihre Auswirkungen hin zu untersuchen, als auch bereits im Entwicklungsstadium von Reformen ein rationales Vorgehen zu unterstützen.

Schlagworte

ENTWICKLUNG VERGÜTUNG KRANKENVERSICHERUNG LERNEN RHEINLAND-PFALZ WEITERENTWICKLUNG DEUTSCHLAND GESUNDHEITSWESEN ELEMENTE NATUR DOKUMENTATION ZIELE ROLLE FRAKTALE FAKULTÄT VERTRÄGE