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Zerebrale Angiopathien als Ursache von ischämischen Schlaganfällen im Kindesalter

Turowski, B.; Assmann, B.; Hänggi, D.; Steiger, H.-J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2010 · Heft 12 · S. 851 bis 856

Dokument
121813
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Turowski, B.; Assmann, B.; Hänggi, D.; Steiger, H.-J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 107
Seiten
851 bis 856
Erschienen: 2010-12-03 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Inzidenz von Schlaganfällen inklusive Blutungen im Kindesalter beträgt in Europa und USA 2, 5 bis 10/100 000 Kinder pro Jahr. Ischämische Schlaganfälle im Säuglingsund Kindesalter treten in 40 Prozent nach einer Infektion auf oder in Begleitung von Herzvitien, Sichelzellanämien und Koagulopathien. Jeweils bis zu 10 Prozent der zerebralen Insulte sind auf arterielle Dissektionen oder auf eine chronisch progressive zerebrale Arteriopathie, insbesondere die Moyamoya-Krankheit, zurückzuführen. Die Kernspintomographie kann Infarkte und die Perfusion des ischämischen Areals und der Umgebung darstellen; arterielle…

Schlagworte

THERAPIE MIGRÄNE INFEKTION PROGNOSE VERLETZUNG ISCHÄMIE PÄDIATRIE RADIOLOGIE ANFÄLLE LEITLINIEN INZIDENZ EUROPA MOYAMOYA-KRANKHEIT PERFUSION ARTERIEN EMBOLIE