CareLit Fachartikel
Die Diskussion um das moralische RisikoWelche Anreize in der Krankenversicherung?
SCHWANK, L.; · Soziale Medizin, Basel · 2010 · Heft 12 · S. 24 bis 25
Dokument
122022
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Moralisches Risiko wird oft als einer der Gründe für „die hohen Gesundheitsausgaben genannt. Moralisches Risiko ist der Fachausdruck, dass die Leute desto mehr Gesundheitsleistungen konsumieren, je tiefer der Preis ist - sprich je höher die Versicherungsabdeckung. Bis zu einem gewissen Grad ist moralisches Risiko erwünscht: Erst eine Versicherung ermöglicht den Patienten Behandlungen, die ihre finanziellen Mittel übersteigen würden. Problematisch ist es, wenn unnötige Gesundheitsleistungen nachgefragt werden («ich bezahl ja nichts, also mach ich doch auch noch ein MRI»).
Schlagworte
KOSTEN
RISIKO
KRANKENVERSICHERUNG
ALTER
SELBSTBETEILIGUNG
KRANKE
GESUNDHEITSAUSGABEN
VERSICHERUNG
PATIENTEN
ROLLE
LEISTUNG
VERHALTEN
KOSTENBETEILIGUNG
EINKOMMEN
GESUNDHEITSZUSTAND
PERSONEN