CareLit Fachartikel

Infektionsprävention bei der Narkosebeatmung durch Einsatz von Atemsystemfiltern (ASF)

Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2010 · Heft 12 · S. 469 bis 475

Dokument
122105
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 35
Seiten
469 bis 475
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Von einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V. (DGKH) und der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI) wurden nachfolgende Grundsätze zur Infektionspräven-tion bei der Narkosebeatmung erarbeitet. Der Atemsystemfilter (ASF) ist nach jedem Patienten zu wechseln. Für die Abscheideleistung des ASF werden für luftgetragene Partikel Filtrationswerte > 99 %, für Flüssigkeit Retentionswerte bis zu Drücken von mindestens 60 hPa (=60 mbar) oder 20 hPa oberhalb des gewählten maximalen Beatmungsdrucks im Narkosesystem empfohlen

Schlagworte

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