CareLit Fachartikel
Simulation der Radialkraftmessung von Nitinol-Stents
Röper, S.; Schindler, C.; Wind, M.; · Medizintechnik, Köln · 2010 · Heft 12 · S. 209 bis 212
Dokument
122155
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Stenosen (Gefäßverengungen) werden häufig durch Stents, durch die die Gefäßwand abgestützt wird, behandelt. Der Stent und dessen Radialkraft muss an das geschädigte Gefäß angepasst werden. Zur Bestimmung der Radialkraft bietet sich neben aufwendigen Messungen die Simulation am Computer mittels der Finiten-Elemente-Methode (FEM) an. Ein Vergleich der Simulationsergebnisse mit durchgeführten Messungen zeigte eine gute Übereinstimmung. Durch die Simulation kann die Radialkraft beliebiger bzw. neuer Stentstrukturen vorhergesagt werden.
Schlagworte
AUFNAHME
MEDIZINTECHNIK
VERGLEICH
GEFÄSS
KRANKENHAUS
BELASTUNG
WIND
STENTS
COMPUTER
DOKUMENTATION
SCHLAGWÖRTER
ROLLE
NICKEL
TITAN
ES
ELEMENTE