CareLit Fachartikel

Entschädigung berufsbedingter Impfschäden

Birkemeyer, A.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2010 · Heft 12 · S. 1046 bis 1049

Dokument
122226
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Birkemeyer, A.;
Ausgabe
Heft 12 / 2010
Jahrgang 11
Seiten
1046 bis 1049
Erschienen: 2010-12-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Impfkomplikationen nach einer beruflich bedingten Hepatitis-B-Impfung sind zwar selten, kommen aber in Einzelfällen vor. Was viele Betroffene nicht wissen: Der Staat gewährt in Impfschadensfällen einen materiellen Ausgleich und entschädigt die Impfopfer. Doch trotz bestehender Meldepflicht werden nur maximal zehn Prozent aller Verdachtsfälle von Impfkomplikationen überhaupt gemeldet.

Schlagworte

IMPFUNG ANERKENNUNG IMPFSCHADEN ENTSCHÄDIGUNG BERUFSKRANKHEIT BEHINDERUNG WISSEN INFEKTION HEPATITIS-B-VIRUS BLUT KRANKHEIT PATIENTEN LEBERZIRRHOSE SKLEROSE NEURITIS MYELITIS