CareLit Fachartikel
Gesund essen, leichter gebären
Seipel, B.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2011 · Heft 1 · S. 16 bis 17
Dokument
122423
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Für die endokrine (siehe Glossar) Wirkung auf die Muttermundseröffnung benötigt der Körper Prostaglandinrezeptoren. Diese Rezeptoren beeinflussen auch die Schmerzintensität. Denn freie Prostaglandine sind Schmerzmediatoren - sie tun weh! Ein hohes Rezeptorenangebot bedeutet aber, dass die Prostaglandine sich darauf setzen können und kaum mehr Hormone übrig sind, die starke Schmerzen hervorrufen können. Bei zu wenigen Rezeptoren vermitteln dagegen die übrigen Prostaglandine vermehrt Schmerzen.
Schlagworte
GEBURT
FRAU
KIND
KOPF
BLUT
ELTERN
PROSTAGLANDINE
KINDERGÄRTEN
SCHULEN
SEXUALERZIEHUNG
SÜSSIGKEITEN
FRAUEN
SCHWANGERSCHAFT
FORTBILDUNG
HORMONE
ZELLEN