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Die Selbstbildnisse des Malers Lovis Corinth und sein Schlaganfall

Krause-Schäfer, M.; Hesse, S.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2010 · Heft 11 · S. 255 bis 259

Dokument
122473
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Krause-Schäfer, M.; Hesse, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2010
Jahrgang 16
Seiten
255 bis 259
Erschienen: 2010-11-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Dargestellt werden die Selbstporträts des Künstlers Lovis Corinth (1858-1925), der 53-jährig einen rechtshemisphäralcn Schlaganfall mit konsekutiver Hemiparese links, Neglcct, Depression und Todesangst erlitt. Vergleicht man die Porträts vor und nach dem Ereignis, so werden die unmittelbaren Schlag-anfallfolgen, wie die Hemiparese und das Neglectsyndrom und deren anschließende partielle Rückbildung, offensichtlich. Wie schon von anderen Autoren aufgegriffen, ist es zu diskutieren, inwiefern der Schlaganfall die Änderung der Sujets hin zu dunkleren Themen und den expressiven Malstil in der Spätphase des künstleri…

Schlagworte

HEMIPARESE NEUROLOGIE HAND REHABILITATION LEBEN DEPRESSION BERLIN PORTRÄTS FAMILIE ROLLE HIRNINFARKT NEUROLOGEN KIND ELTERN PARIS ZEIT